Methodik dieser Rangliste
Grundgesamtheit sind alle 53 Mandatsträger der BSW in den Stammdaten. Je Person werden vier Werte in Perzentile innerhalb dieser Gruppe umgerechnet: Follower-Veränderung in Prozent (erst ab 10.000 Followern, sonst führen Kleinstkanäle die Liste an), Follower-Veränderung in absoluten Zahlen, Erwähnungs-Faktor gegen den Vormonat (erst ab 15 Erwähnungen) und Aufruf-Faktor gegen den Vormonat (erst ab 1.000 Aufrufen). Der Index ist das gewichtete Mittel der vorhandenen Perzentile: Social Media 40 Prozent, Erwähnungen 30, öffentliches Interesse 30. Fehlt ein Bereich — etwa weil keine Social-Media-Profile erfasst sind —, wird über die vorhandenen normiert; aufgenommen wird nur, wer in mindestens zwei der drei Bereiche Daten hat. Das traf hier auf 21 Personen zu.
Zeiträume: Erwähnungen und Wikipedia-Aufrufe jeweils im Kalendermonat gegen den Vormonat, Follower vom ersten zum letzten Tag des Monats. Social Media wird wöchentlich gemessen, Erwähnungen stündlich, Wikipedia-Aufrufe täglich; Zwischenwerte werden linear interpoliert. Die Seite wird am ersten Montag des Folgemonats einmal berechnet und dann nicht mehr verändert.
Anlässe und Gründe sind recherchiert, nicht behauptet: „Wahrscheinlich“ steht für ein Ergebnis mit Quellenbelegen, „möglich“ für eines ohne. Wo keine Recherche greift, bleibt die Zeile leer. Eine Rangliste misst Sichtbarkeit; sie bewertet weder Personen noch Politik.